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Neues Modell: Zeit und Zeit Online starten „Z+“

80 bis 90 Prozent der Inhalte aus der Zeit Printausgabe sind bei “Z+” verfügbar – wenn Leser sich mit Namen und E-Mail registrieren. Der Verlag will damit erhöhtes Interesse für seine Abos generieren und vor allem an Leserdaten gelangen, um das Marketing zu verstärken. Den Leser “persönlich kennenzulernen”, das sehen die Herausgeber als “größten Gewinn” des neuen Vertriebsmodells, sagte Zeit-Digitalchef Jochen Wegner. In Einzelverkäufen sieht man keine Erfolgschancen, daher will man bei Zeit und Zeit Online ganz auf Abonnements setzen.

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Digitalumsätze wachsen um 24 Prozent

Wie der Branchendienst “pv digest” errechnet hat, sind die Digitalumsätze deutscher Verlage im Vergleich zum Vorjahr um satte 24 Prozent gestiegen. Geschätzte