Das US-amerikanische Magazin Wired legte in den letzten Jahren den Digital- und Print-Newsroom zusammen: die gesamte Struktur wurde verändert, so dass die Story im Zentrum steht und nicht die Plattform. Dies sei befreiend gewesen, sagte Wired-Chefredakteur Scott Dadich. Entscheidend sei, Stories an den Werten des Magazins auszurichten. Wired erzielt 60 Prozent seiner Einnahmen aus digitaler Werbung. Ferner werden intern verschiedene online-Bezahlmodelle durchgespielt. Die Print-Ausgabe bleibe jedoch eine wichtige Säule für das Magazin.