Die US-Version des Wired-Magazins stellt seine Online-Angebote zunehmend auf gesicherte, zertifizierte HTTPS-Verbindungen um. Dabei wählte man den Weg, HTTPS vorerst nur bei werbefreien Bezahlangeboten anzubieten. Werbefinanzierte Inhalte werden weiterhin über reguläre HTTP-Verbindungen ausgeliefert. Die Lösung wurde deshalb gewählt, da es bei einigen Werbepartnern Probleme mit der Auslieferung von Anzeigen unter HTTPS gibt. Wired will den gesamten Prozess weiter transparent gestalten, sodass andere Verlage davon lernen können.