“User generated content” trifft auf Journalismus. Das kennen wir von der Huffington Post. Nun will auch das US-Start-up Upworthy in diesen Kreis aufgenommen werden. Die für virale Inhalte bekannte Plattform hat mit Amy O’Leary eine ehemalige New York Times-Redakteurin als “editorial director” eingestellt. Ihr Ziel: relevante Inhalte so aufbereiten, dass sie maximale Aufmerksamkeit bekommen.