Bestehende digitale Medienmarken werden 2016 weiter wachsen, journalistische Start-ups werden keine Relevanz erlangen, prognostiziert FAZ-Digitalchefredakteur Mathias Müller von Blumencron. Dabei sei die Qualität der Angebote entscheidend: diese müssten sich “von billig gemachten Copy- und Klickangeboten abheben” und etwa auf “kluge Multimedialität” setzen. Zudem lösten sich journalistische Produkte zunehmend von Medien-Präsenzen und setzten im Vertrieb auf Dritt-Plattformen.