Die “taz” nimmt durchschnittlich 45.000 Euro an freiwilligen Zahlungen von Lesern pro Monat ein, heißt es in er Studie der Universität Münster. Das Blatt betreibt werder eine harte Bezahlschranke, noch ein Metered- oder Freemium-Modell. Leser werden stattdessen mit Texteinblendungen zum Wert journalistischer Arbeit zur Zahlung eingeladen. 70 Prozent der befragten Leser teilten mit, sie zahlten, weil sie sich den Betrag leisten könnten. Der Mindestbeitrag für die freiwillige Unterstützung beträgt 5,00 Euro. Die Mehrheit der zahlenden Leser hätte sich spontan aufgrund der Einblendungen zur Zahlung entschlossen.