Große Zeitschriftenhäuser setzen auf Digital-Experten

Deutschlands große Zeitschriftenhäuser setzen zunehmend auf Quereinsteiger und Digital-Experten. Unternehmen wie Burda, Spiegel, Grunder+Jahr oder Condé Nast wollen mit neuem und bewährten Personal neue Geschäftsfelder bzw. Bereiche wie Big Data, SEO und Programmatic Advertising erobern. Notwendig sei dazu eine digitale Strategie im Verlag, sagte der Münchner Headhunter Markus Böhler. Bei der Suche nach Mitarbeitern komme […]

Scribd-Kunden können jetzt auch Zeitschriften lesen

Die Online-Bibliothek Scribd (USA) bietet mittlerweile digitale Magazine an: Kunden erhalten unbegrenzten Zugriff auf acht Zeitschriften, darunter Time, Fortune und Bloomberg Businessweek. Weitere Magazine sollen folgen. Die Monatsgebühr beträgt weiterhin 7,99 US-Dollar. Parallel nahm der Anbieter ein neues Organisationnsystem für alle Inhalte – Magazine, Hörbücher, Comics, E-Books – in Betrieb, wo Artikel auch nach Interessensgebieten […]

VDZ Marktbilanz: In Digitalangebote investieren!

Laut Ergebnis der VDZ-Trend-Umfrage rechnen Zeitschriftenverlage mit durschnittlichen Umsatzzuwächsen im Digitalsektor von 16,7 Prozent sowie einem Anteil des Digitalbereichs von 18 Prozent an den Gesamtumsätzen. Neue journalistische Digitalformate planen 65 Prozent der Verlage. Dabei sollen die Budgets für Bezahl- und Onlineangebote aufgestockt werden. Fast alle Verlage (89%) planen Investitionen in Mobile-Apps.

Die besten Bibliotheken für digitale Magazine

Es gibt zahlreiche Bibliotheken für digitale Zeitungen und Zeitschriften. Drei der größten hat Michael Kozlowski von Goodereader vorgestellt: Overdrive, PressReader und Zinio. Alle drei haben Vor- und Nachteile. Overdrive ist der jüngste Anbieter der dreien und bietet seine 1.000 Ausgaben lediglich in den USA an.