Guardian verkauft gezielt Anzeigen für Viral-Erfolge

Der britische Guardian plant die gezielte Anzeigenschaltung auf Webseiten, die in sozialen Netzwerken virale Erfolge erzielen. Dafür wurde das Werkzeug “Pulse” entwickelt, welches Trending Stories erkennt. Werbetreibende können somit “Werbung damit auktionsbasiert zielgruppengenau ausspielen”, z.B. an Fußball-Fans oder aktive Nutzer. Vermarkter können bei auch Themen ausschließen. Das System wird derzeit auf einer “Agentur-Tour” Vermarktern vorgestellt.

Upworthy: viraler Journalismus?

“User generated content” trifft auf Journalismus. Das kennen wir von der Huffington Post. Nun will auch das US-Start-up Upworthy in diesen Kreis aufgenommen werden. Die für virale Inhalte bekannte Plattform hat mit Amy O’Leary eine ehemalige New York Times-Redakteurin als “editorial director” eingestellt. Ihr Ziel: relevante Inhalte so aufbereiten, dass sie maximale Aufmerksamkeit bekommen.