Amazon startet “Prime Reading” Online-Kiosk

Topics: Vertrieb;; Source: W&V;; Link: ;; Text: Amazon startet den Vertrieb von Magazinen und Zeitungen in seiner bestehenden Amazon Kindle App. Leser können sowohl einzelne Ausgaben als auch Abos erwerben. Für bestehende Kunden des Amazon “Prime”-Programms ist das neue Angebot kostenlos. Zum Start sind 178 Zeitschriften sowie 21 Zeitungen enthalten. Verlagsvertreter von Burda und Condé […]

Digitaler Kiosk für Fernbuslinie Hellö

Die österreichische Fernbusmarke Hellö bietet ihren Kunden ab sofort kostenlosen Zugang zu über 300 digitalen Magazinen und Zeitungen an. Passagiere, die sich im Bus mit dem WLAN verbinden, können die Kiosk-App read.it herunterladen und an Bord kostenlos und ohne Werbeunterbrechungen darin lesen. Digitale Kiosk-Angebote erfreuen sich schon auf verschiedenen anderen Fernbus- oder Fluglinien großer Beliebtheit, […]

AT&T mit privatem Digital-Kiosk Readly Select

Der US-Telekommonikationskonzern AT&T bietet zusammen mit dem Digital-Kiosk Readly das Format “Readly Select” an: Dabei erhalten Kunden kostenlosen, zeitlich begrenzten Zugang zu vier digitalen Magazinausgaben pro Monat, auf bis zu fünf verschiedenen Geräten. Dieser private Digital-Kiosk für AT&T-Kunden ist Teil des AT&T THANKS Kundenbindungsprogramms. Die Auswahl der Ausgaben kann monatlich geändert werden. Readly Select-Leser können […]

Uni-Hamburg-Studie: Digitalkioske kannibalisieren Verlagsangebote

Online-Kioske wie Blendle, Readly oder Pocketstory überzeugen kaum neue Leser, sondern bewirken lediglich für einen Abo-Rückgang bei den direkten Verlagsangeboten, heißt es in einer Studie von der Uni-Hamburg. “Apps wie Blendle oder pocketstory kannibalisieren so die traditionellen Bezahlangebote der Verlage”, sagte Prof. Michel Clement (Institut für Marketing und Medien). Ferner ermittelten Clement und dessen Team, […]

Online-Kiosk Blendle will auf den US-Markt

Der Online-Kiosk Blendle plant für Anfang 2016 seinen Start in den USA – zunächst in einer geschlossenen Betaversion. Die ersten 5.000 Nutzer würden für den Test freigeschaltet und können Inhalte etwa von der New York Times und dem Economist lesen, sagte Blendle-Gründer Alexander Köpping. Blendle erreichte im Oktober 2015 die Marke von 500.000 Nutzern.

Pocketstory verkauft nun auch Artikel freier Journalisten

Der Online-Kiosk Pocketstory verkauft ab sofort auch einzelne Artikel von freien Journalisten. Diese erhalten dabei 70 Prozent der Nettoerlöse. Die Kooperation erfolgt mit dem Start-up Mediapreneure, das als Vermittler zwischen Journalisten und der Plattform fungiert.

Telekom-Kunden können Online-Kiosk Readly hinzubuchen

Telekom-Kunden können ab sofort per Zeitschriften-Flatrate den Online-Kiosk “Readly” zum Mobilfunkvertrag dazubuchen. Für Knapp 10 Euro monatlich stehen derzeit 1.100 Zeitschriften-Titel von 150 Verlagen zur Verfügung, dazu 150 MB zusätzliches Datenvolumen. Die vierwöchige Readly-Testphase gelte ebenso, sagte ein Telekom-Sprecher.

Online-Kiosk Blendle startet in Deutschland

Der digitale Artikel-Kiosk Blendle startet jetzt in Deutschland mit der öffentlichen Betaphase – im September soll es offiziell losgehen. Deutsche Zeitschriften und Zeitungen sollen dabei entbündelt und als einzelne Artikel kauf- und teilbar sein. Derzeit unterstützen bis auf Bauer und Burda alle großen deutschen Verlagshäuser das Projekt.

Pocketstory: Deutscher Web-Kiosk mit Spiegel und Zeit

In Deutschland startete der Online-Kiosk “Pocketstory”, unter anderem mit Der Spiegel und Die Zeit. Für Desktops und mobile Endgeräte stehen jeweils einzelne Artikel aus Zeitschriften, Zeitungen und Bücher zum Verkauf. “Die Lesegewohnheiten haben sich verändert, es bleibt immer weniger Zeit, ein ganzes Magazin zu lesen”, sagte Gründer und Geschäftsführer Thorsten Höge.

Digitalen Kiosken fehlen Online-Vorteile

Digitalen Kiosken fehlen typische Online-Vorteile wie Auswahl gewünschter Artikel und mobile Optimierung, sagte Stefan Winterbauer. E-Paper-Ausgaben von Magazinen seinen zwar kostengünstig, es mangele jedoch an der digitalen Aufbereitung der Inhalte. Bei Plattformen mit Einzelartikelverkauf seien ferner die Erlöse bisher zu gering.