Mobile Werbung: Relevantes schneller übermitteln

Werbetreibende sollten relevante Werbebotschaften auf mobilen Geräten viel schneller übermitteln, sagte Mobile-Experte Mark Wächter. Es gelte, “Mobile First” zu denken und dabei den Nutzer zu unterhalten sowie mit Mehrwert zu versorgen. Smartphones seien die persönlichsten Geräte der Nutzer und diese duldeten dort keine “nervende, schlechte Werbung”. Werbetreibende und Marken müssten sich viel stärker dafür sensibiliseren.

„Multiscreen first statt Mobile first“

Vermarkter sollten auf Multiscreen statt Mobile first setzen: „Wir müssen den Nutzer auf allen Devices wiedererkennen, und wir brauchen Formate, die überall funktionieren“, sagte Carsten Sander von Tomorrow Focus Media. Storytelling biete sich als ganzheitliches Konzept über alle Kanäle hinweg gut dafür an.

US-Publikationen arbeiten an Mobile-First-Kultur

Führende US-amerikanische Publikationen arbeiten an der Durchsetzung einer Mobile-First-Kultur in ihren Redaktionen: Die Diskrepanz zwischen der Erstellung und dem Konsumieren von Inhalten solle abgebaut werden, sagten Branchenvertreter. Dies erfordere angepasste Werkzeuge, etwa mit Mobile-Vorschauen. Viele Mitarbeiter würden den Paradigmenwechsel allerdings als Herausforderung empfinden.

3DZ-Kunde WatchTime: Erfolg durch Mobile first

“Skalierbarkeit, Effizienz, Leserbindung und einzigartiger Inhalt” lautet das Erfolgsrezept von Ebner Publishing. Damit hat der internationale Verlag in den letzten vier Jahren das digitale und Printmagazin WatchTime aufgebaut. “Mobile first” und “Social Media-Zentriertheit” seien der Schlüssel zum Erfolg.