Huffington Post wirbt mit Newsletter-only-Inhalten um Jugendliche

Mit dem Newsletter “The Tea” will die Huffington Post unter 20-jährige Leser ansprechen und werben. Die Inhalte – Interviews mit Prominenten – stehen dabei ausschließlich innerhalb des E-Mail-Newsletters zur Verfügung. Für die Huffington Post ist das Projekt ein Experiment. Die heutigen Teenager, auch als Generation Z, bezeichnet, würden Eins-zu-Eins-Konversationen bevorzugen und sich damit deutlich von […]

Huffington Post storybook: Stories à la Snapchat

Die US-Ausgabe der Huffington Post experimentiert mit einem eigenen “storybook”-Format, welches sich an Snapchat sowie Instragram Stories anlehnt. Auslöser war der große Erfolg des 24-stündigen Discover-Kanals bei Snapchat im Jahr 2016. Dadurch sahen fünf Mal mehr Nutzer die Inhalte als im Durchschnitt bei einem Discover-Kanal. Entsprechende storybook-Inhalte sollen als eigenständige Einheiten auf den mobilen Websites […]

Huffington Post Deutschland will jede Geschichte als Video erzählen

Die Huffington Post Deutschland will jede Geschichte “vor allem als Video denken”, sagte Chefredakteur Sebastian Matthes. Videos seien Texten oft deutlich perblegen. Zudem würden sich knapp 40 Prozent der Nutzer nur noch Videoinhalte wünschen, so Matthes weiter. Daher habe man in der Redaktion eine einwöchige “Video Tour” ausgerufen, um Erfahrungen zu sammeln.

Huffington Post: expansiver, agiler und mehr Native Ads

The Huffington Post möchte in den nächsten zehn Jahren in 50 Ländern vertreten sein. Dafür notwendig seien: der Aufbau eines globalen Newsrooms, eine agilere internationale Expansion, die Investition in eine technologische Infrastruktur, um den weltweiten plattformübergreifenden redaktionellen Output zu fördern sowie doppelt so viel Einsatz von Native Advertising. Derzeit existieren 15 internationale Ausgaben.

Huffington Post: Für deutsche Blogger nicht lohnenswert

Huffington Post Deutschland (HuffPo) und Blogger – passt das zusammen? Eigenen Angaben zufolge habe die HuffPo 12 Millionen Visits pro Monat. Die unbezahlten Blogger bekamen allerdings nur wenig Traffic auf ihre eigenen Blogs. Daher seien eigene Social-Media-Kanäle lohnenswerter, vermutet Stephan Goldmann.