Hearst optimiert Inhalte für sprachbasierte Technologien

Das US-Medienhaus Hearst ist dabei, geschriebene Inhalte für sprachbasierte Oberflächen wie Amazon Alexa aufzubereiten. Dies gehört zur Strategie, mehr in Technologien wie künstliche Intelligenz (AI) und Augmented Reality (AR) zu investieren. Dazu gründete Hearst die “NET group” innerhalb des Konzerns. Konkreter Anlass dafür waren die aufstrebenden sprachbasierten Nutzeroberflächen, insbesondere für die Suche nach Inhalten. Im […]

Hearst steigert internationale Leserschaft mit digitalem Netzwerk

Der US-Medienkonzern Hearst steigerte im März 2016 seine internationale Leserschaft um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Grund dafür ist das 2014, zunächst in den USA, eingeführte Medienproduktionssystem “media OS” für digitale Inhalte. Dies wird mittlerweile in allen 46 globalen Märkten ausgerollt, in denen Hearst tätig ist. Damit können bereits erfolgreiche Stories und besonders Videoinhalte lokalisiert […]

Condé Nast und Hearst Magazines gründen PubWorX

“PubWorX” wurde als 50/50 Joint Venture der Medienhäuser Condé Nast und Hearst Magazines für diverse Produkte und Dienstleistungen gegründet: Diese Angebote, unter anderem in den Bereichen Produktion und Vertrieb, stehen auch anderen Verlagen offen. Man wolle die gemeinsame Expertise erstmals anderen Unternehmen anbieten. Mit der PubWorX-Gründung wollten sich die beiden Medienhäuser selbst stärker auf Innovation, […]

Hearsts „MediaOS“ ermöglicht globales Wachstum

Hearsts „MediaOS“ ermöglicht schnelle Launches von Digital-first-Angeboten sowie Cross-Device-fähige Inhalte. Das CMS bietet Erstellung, Syndikation und Vertrieb von Inhalten in einem System und trug wesentlich zur globalen Trafficsteigerung des Unternehmens bei. Dadurch erfolgte der Launch von „Cosmopolitan“ in Nigeria und Skandinavien ohne lokale Partner.

Hearst: Einmal produzieren, mehrfach vertreiben

Globaler Vertrieb unter der Maxime “einmal produzieren, mehrfach vertreiben” vermeide größere Extrakosten beim Erreichen neuer, weltweiter Leserschaften, sagte Hearst-Digitalchef Troy Young. Eine hohe Zahl von monatlichen Touchpoints münde im Digitalbereich dennoch in weniger zahlenden Nutzern als vormals bei Print. Problematisch sei dabei jedoch das Multi-Device-Targeting: die technische Entwicklung stagniere derzeit.

The Mix: Hearst-Plattform für Autoren

Der US-amerikanische Medienkonzern Hearst startete für seinen Digitalbereich eine zentrale Netzwerkplattform für Autoren. Von “The Mix” profitiere das gesamte  – 21 Titel starke – Portfolio. So könnten auch externe Autoren zu den Markenauftritten beitragen, was wiederum das Storytelling und die Autoren stärke.