Los Angeles Times mit Story-Editor SNAP und Slack-Integration

Die Los Angeles Times entwickelte Inhouse das “journalistenfreundliche” Content Management System (CMS) “SNAP”, welches in allen Newsrooms der Verlagspublikationen ausgerollt wird. SNAP wurde als Story-Editor darauf ausgelegt, das digitale Publizieren zu beschleunigen und gleichzeitig die Benutzererfahrung für die Redakteure deutlich zu verbessern. So gibt es eine Anbindung an Slack, Tweet-, Video- bzw. Medienelemente lassen sich […]

Washington Post will 100 Mio. US-Dollar jährlich mit CMS-Verkauf

Die Washington Post will ihre selbst entwickelten Redaktionsysteme (CMS – Content Managent System) und Analysewerkzeuge nun auch anderen Anbietern verkaufen bzw. lizenzieren. Damit sollen jährlich 100 Mio. US-Dollar erwirtschaftet werden. Als Teil des CMS ermöglicht das System “Bandito” etwa bis zu fünf Schlagzeilen pro Artikel: automatisch wird die am besten laufende Variante ermittelt. Hinzu kommen […]

Open Source CMS für Verlage: Burda bringt Thunder

Das Medienhaus Burda setzt auf Open Source und will mit anderen Verlagen ein Content-Management-System (CMS) entwickeln: “Thunder” wird dabei auf dem Open Source CMS “Drupal 8” aufsetzen und bietet verlagsspezifische, fortentwickelte Drupal-Module, teilte Burda mit. Ziel sei es, gemeinsam Technologien in der Branche voranzutreiben, dies könne kein Verlag allein stemmen. “Thunder” ist in einer ersten […]

Washington Post-CMS steht Verlagen zur Verfügung

Die Washington Post lizensiert ihr selbstentwickeltes CMS “Arc” zur Nutzung durch andere Verlage. Die Module optimieren Workflows und beinhalten unter anderem App-Erstellung, Personalisierung, Video und Analysewerkzeuge. Das Medienhaus sehe sich aufgrund von Arc als Digital-first-Unternehmen: alles entstehe digital, Print sei nur ein Ausgabekanal.

WordPress treibt bereits ein Viertel des Webs an

Die Open Source Software WordPress treibt mittlerweile ein Viertel aller Webseiten an. Gründe für dieses Wachstum sieht WordPress-Mitgründer Matt Mullenweg in den unendlichen Optionen durch Plugins (Zusatzmodule) und Themes (Designs) sowie der weltweiten Community um die Plattform. Viele Medienhäuser wie etwa Quartz oder The New Yorker setzen bereits auf WordPress – im Web oder intern.

Bremsklotz CMS

Journalist Philip Banse habe noch keinen einzigen Redakteur von klassischen Medien getroffen, der sage: “Mein CMS ist geil, das ist richtig super, da kann ich alles machen.” Alle fluchten darüber. Journalist Gunnar Sohn ergänzt: “Das ist der Bremsklotz für Medieninnovationen in Deutschland. Es fehlen nicht die technologischen Wunderwerke, es fehlt schlichtweg der Wille, die offenen, […]

“Eigenes CMS ist riskant”

2014 gab es viel Bewegung auf dem CMS-Markt. Austin Smith, Mitgründer von Alley Interactive, warnt jedoch vor der zu leichtfertigen Entscheidung für ein selbstentwickeltes CMS. Das koste sehr viel Geld und erfordere ein stabiles Entwicklerteam. Häufig sei WordPress die bessere Alternative.

De Correspondent-Gründer bloggt eigene CMS-Tests

Ernst-Jan Pfauth, der Mitgründer vom niederländischen Journalismus-Start-up “De Correspondent”, sucht das beste Content Management System auf dem Markt. Auf seinem privaten Blog testet er Plattformen wie Chorus oder WordPress. Hintergrund: De Correspondent läuft auf dem hauseigenen System “Respondes”. Pfauth will Konkurrenz-Angebote prüfen, um zu entscheiden, ob sein CMS reif ist, vermarktet zu werden.