Burdas Transformation: Buch “Digitale Horizonte” gibt Einblicke

Verleger Hurbert Burda blickt in seinem Buch “Digitale Horizonte” in die Anfangszeit der digitalen Transformation von Hubert Burda Media zurück. Dazu wurden 13 seiner Reden von 1990 bis 2010 ausgewählt. Während sich die Technologie in diesen 20 Jahren rasant veränderte, wandelte sich Burdas Unternehmen vom Verlag zu einem “Medien- und Tech-Unternehmen”.

Amazon will über 300 Buchläden aufmachen

Amazon wolle 300 bis 400 Buchläden aufmachen, behauptet der Chef eines großen US-Betreibers von Einkaufszentren: „Amazon öffnet stationäre Buchläden und ihr Ziel ist es, soweit ich es verstehe, 300 bis 400 Buchläden aufzumachen“, sagte Sandeep Mathrani von General Growth Properties. Ironisch daran sei, dass der Online-Händler zum Aus diverser großer Buchgeschäfte in den USA beigetragen […]

Unbundling the book: Amazon bezahlt pro Seite

Autoren und Schriftsteller pro gelesene Seite bezahlen anstatt pro verkauftes Buch – das will Amazon ab dem 1. Juli mit Self-Publishern testen. Davon profitieren würden Autoren mit spannenden Cliffhangern. Zudem soll das neue Vergütungsmodell dazu motivieren, nicht unnötig lang zu schreiben.

Personalisiertes Kinderbuch wird Bestseller

Das personalisierte Kinderbuch des Start-ups “Lost My Name” entwickelte sich zum Bestseller. Besonders Kinder identifizierten sich mit individualisierten Büchern über sie selbst, sagte Guardian-Autor Alison Flood. Dadurch bestehe die Hoffnung, sie schon früh als Leser zu gewinnen. Das Projekt ist in vier Sprachen in bisher 136 Ländern erhältlich.

Neues Marketing-Tool: 3D-Editionen

3D-Buchcover und Slipcover sind brandaktuelle Innovationen, um den Verkauf anzukurbeln und neue Zielgruppen zu erschließen. Die Produkte zu Premium-Preisen zeigen, dass Publisher mit neuen Technologien erfolgreich sein können.

PR-Gag: Selbst-zerstörendes Buch

Eine gelungene PR-Aktion: Zum Start des neuen Buchs “Private Vegas” von James Patterson bekommen 1.000 Leser das neue Buch umsonst – allerdings nur als eBook und nur für 24 Stunden. Danach zerstört sich das elektronische Buch von selbst. Vertrieben wird das Buch über eine iPad-App, das bei der ersten Öffnung einen 24-Stunden-Timer startet. Auf der […]