Wenn Print bleiben will, müsse es sehr viel wertiger und spezieller werden, ist sich Trendforscher Peter Wippermann sicher. Informationen an viele zu verteilen sei passé, jetzt komme es auf Qualität an – allerdings in kleinerer Auflage und deutlich dichter an den Zielgruppen. Der Strukturwandel erfordere stärkere Beziehungen zu einzelnen Leuten.