Das personalisierte Kinderbuch des Start-ups “Lost My Name” entwickelte sich zum Bestseller. Besonders Kinder identifizierten sich mit individualisierten Büchern über sie selbst, sagte Guardian-Autor Alison Flood. Dadurch bestehe die Hoffnung, sie schon früh als Leser zu gewinnen. Das Projekt ist in vier Sprachen in bisher 136 Ländern erhältlich.