“Für Print-Magazine bin ich wahrscheinlich verloren”, sagte Christoph Kappes über seine digitalen Lesegewohnheiten. Ihm falle Lesen von Printmagazinen mittlerweile schwer, da eine klare Struktur fehle, und Inhalte nicht teilbar seien. Daher halte er eine Migration von Lesern von Digital zurück zu Print für kaum möglich.