Mobile Leserzahlen steigen mittlerweile deutlich an, die Anzeigenumsätze nicht, sagten Verlagsvertreter von New York Times, Wall Street Journal, Business Insider und About.com. Um das „Mobile Gap“ zu überwinden, würden sich Verlage an Facebook, Google und Twitter orientieren. So würden Angebote wie „Instant Articles“ genutzt oder mit Anzeigenformaten experimentiert.