Die deutsche Medien- und Digitalindustrie setzt beim Vertrieb voon Inhalten besonders auf Facebook: 37,8 Prozent der befragten Unternehmen nannten primär die US-Plattform, auf den Plätzen folgten YouTube (29,6%) und Twitter (15,4%). Auf den Diensten Snapchat, Pinterest und Instagram will dagegen kaum jemand Inhalte bereitzustellen. Mehr als die Hälfte der Befragten glaubt allerdings, dass journalistische Inhalte künftig verstärkt über Netzwerke wie Facebook ausgespielt würden.