Traditionelle Magazin-Verlage, die ihr Geschäftsmodell digital transformiert haben, wurden binnen einer Dekade zu multimedialen Marken, heißt es in einer Statistik von Statista, basierend auf einer Erhebung von Folio: (USA). Zwischen 2004 und 2014 gingen die Einnahmen durch Print-Anzeigen bis zu 20 Prozent zurück. Dies wurde durch Einnahmen aus Abos, digitaler Werbung, App-Verkäufen, E-Mail-Newslettern, Events und Daten-Analyse kompensiert. Der Print-Bereich sei mittlerweile nur noch ein Bereich unter vielen anderen.