US-Verlage wie etwa The Washington Post, The Atlantic, Slate, LittleThings und Mic berichten von positiven Ergebnissen mit Facebooks Instant Articles. Die meisten Verlage versuchten so viele Inhalte wie möglich auf der Plattform einzustellen. “Man gibt etwas ab, gleichzeitig bekommt man etwas – nämlich mehr Nutzerbeteiligung”, fasste Joe Speiser von LittleThings die Erfahrungen des Verlages zusammen. Generell seien die Bereiche Monetarisierung und Leseranalyse noch in der Entwicklung bei Facebook, so die Verlagsvertreter.