Bis zu 200 Stellen will die Spiegel-Gruppe im Zuge ihres geplanten Restrukturierungsprogramms “Agenda 2018” abbauen. Durch die Sparmaßnahmen sollen 15 Millionen Euro eingespart werden, um einen mittelfristigen Abrutsch in die roten Zahlen zu verhindern. Der Anzeigenumsatz soll in diesem Jahr angeblich um sieben bis acht Prozent eingebrochen sein. Zudem ist die Printauflage rückläufig.