Der Kauf journalistischer Inhalte sei zu kompliziert, sagte Alexander Klöpping, Mitgründer von Blendle. Statt bei einzelnen Paywalls zu bezahlen, könnten Nutzer bei der niederländischen Plattform Blendle aus vielen Medien auswählen und müssten dabei nur für tatsächlich konsumierte Inhalte zahlen – ähnlich wie für Songs bei “iTunes”.